Direkte Antwort
Direkte Antwort für diesen Einstieg
Ein starkes IT-Support-Muster wirkt nicht über Formulierungen wie IT-affin oder über eine lange Tool-Liste, sondern über konkrete Supportlogik. Recruiter müssen schnell sehen, welche Tickets du bearbeitest, mit welchen Systemen du arbeitest, wie du Nutzer anleitest, Störungen einordnest, Eskalationen sauber übergibst und Lösungen dokumentierst. Genau deshalb ist hier eine ATS-freundliche, lineare Struktur meist der bessere Default als ein sichtbarer, aber weniger robuste Aufbau.
- Ticketing, M365, Active Directory, Geräte und Netzwerk-Basics wirken nur dann stark, wenn sie mit echten Supportfällen verbunden sind.
- Störungsklassen, Eskalation und Dokumentation sind oft wertvoller als eine lange Sammelliste von Tools.
- ATS-freundlich ist der Default; modern bleibt die Ausnahme für kürzere Profile mit zusätzlichem Orientierungsbedarf.