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Direkte Antwort für diese Frage
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf sollte nicht versteckt, aber auch nicht größer gemacht werden als nötig. Für kurze Suchphasen reicht oft eine sachliche Einordnung wie „arbeitssuchend“ oder „berufliche Neuorientierung“. Entscheidend ist, dass Zeitraum, nächster Schritt und vorhandene Aktivität plausibel bleiben. Diese Seite erklärt die CV-Formulierung, nicht die Jobsuche selbst.
- Kurze Suchphasen sachlich und ohne Rechtfertigung einordnen.
- Aktive Schritte wie Weiterbildung, Projekt oder Bewerbungsphase nur nennen, wenn sie stimmen.
- Breite Stellensuche- und Vermittlungsfragen gehören nicht in den Lebenslauf-Ratgeber.