Direkte Antwort
Direkte Antwort für diese Frage
Eine Lücke im Lebenslauf füllst du nicht mit Dekoration, sondern mit einem echten nächsten Schritt: Weiterbildung, Praktikum, Projekt, Ehrenamt, Minijob, Pflegephase oder gezielte Neuorientierung. Bei einem oder zwei Jahren zählt besonders, dass der Zeitraum ehrlich bleibt und die nächste Bewerbung wieder nach vorne zeigt.
- Füllen heißt: echte Aktivität oder sachliche Einordnung, nicht erfundene Beschäftigung.
- 1 Jahr oder 2 Jahre brauchen oft mehr Kontext als ein kurzer Übergang.
- Praktikum, Ehrenamt, Minijob oder Weiterbildung nur nennen, wenn sie belegbar und relevant sind.