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Direkte Antwort für diese Frage
Den Führerschein nennst du im Lebenslauf nur, wenn er Mobilität, Einsatzfähigkeit oder Erreichbarkeit für die Zielrolle konkret belegt. Für viele Büro- und Fachrollen ohne Fahrbezug bleibt er weg. Wenn er relevant ist, reicht meist eine knappe Zeile wie `Führerschein: Klasse B` oder `Mobilität: Führerschein Klasse B, eigener Pkw`.
- Der Führerschein ist kein allgemeiner Kenntnisse-Block, sondern ein Mobilitäts- und Einsatzsignal.
- Klasse B oder eigener Pkw helfen nur, wenn Anzeige, Einsatzort, Schicht oder Kundenkontakt genau das relevant machen.
- Kurz unter Kenntnisse oder Zusatzqualifikationen reicht fast immer.