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Rollen-Muster

Lebenslauf Muster Handwerker: Vorlage, Baustelle und Praxisbeispiele

Ein Lebenslauf für Handwerker macht deine Fachrichtung, deinen Abschluss und deine ausgeführten Arbeiten verständlich. Hier findest du fiktive Muster für Gesellen, Ausbildung, Werkstatt und Montage sowie Formulierungen für eigene Aufgaben, Kenntnisse und Nachweise. Wähle die Angaben aus, die zum konkreten Betrieb passen.

Direkte Antwort

Direkte Antwort für diesen Einstieg

In einen Handwerker-Lebenslauf gehören deine genaue Berufsbezeichnung, Ausbildung oder Abschlussstatus, Beschäftigungszeiträume und konkrete Arbeiten. Beschreibe, an welchen Werkstücken, Anlagen oder Aufträgen du mitgewirkt hast und welchen Teil du selbst übernommen hast. Ergänze passende Werkzeuge, Verfahren und Nachweise. Eine gut lesbare Vorlage hilft, diese Angaben zusammenzuhalten.

  • Nenne dein Gewerk und deinen tatsächlichen Ausbildungsstand; eine Helfertätigkeit ist kein Gesellenabschluss.
  • Unterscheide selbst ausgeführte Arbeit, Mitarbeit im Team und Tätigkeiten nach Anleitung.
  • Wähle Nachweise und Kenntnisse nach der Stelle aus und prüfe die fertige Datei mit deinen eigenen Angaben.

Fiktives Beispiel – wird nicht übernommen

Jonas Meyer ist ein fiktiver Tischlergeselle. Die Vorschau zeigt eine Beschäftigung, den Gesellenabschluss sowie Kenntnisse und einen beispielhaften Zusatznachweis.

Nur zur Orientierung – deine Angaben bleiben leer
HandwerkerPraxis / MontageKlassischer Lebenslauf

Rollenstart

Eigenen Handwerk-Lebenslauf vorbereitet beginnen

Du erhältst eine passende Struktur und konkrete Belegfragen. Deine Arbeitgeber, Kenntnisse und Ergebnisse bleiben leer, bis du sie selbst bestätigst.

Handwerk
Erfahrungsstand *Wähle den Stand, zu dem deine echten Belege heute passen.

Vorbereitet werden

Berufseinstieg

Vorlage
Klassisch
Abschnitte
5 in empfohlener Reihenfolge
Belegfragen
5 passend zu diesem Start
1. Ausbildung2. Berufserfahrung3. Kenntnisse4. Sprachen5. Zertifikate

Deine Belege zuerst

Diese Fragen helfen beim Ausfüllen

  • Konkrete Situation
  • Eigener Beitrag
  • Tatsächlich genutzte Kenntnisse
  • Ergebnis ohne Zahlenerfindung
  • Praxis für den Berufseinstieg

Es werden keine Arbeitgeber, Kenntnisse, Abschlüsse, Zahlen oder Erfolge erfunden oder aus dem Beispiel übernommen.

Vorhandenen CV auf eine Stelle zuschneiden

Erster Scan

Was Betriebe im ersten Scan sehen wollen

Lies zuerst die Aufgaben und Anforderungen der Stelle. Bei einer Tischlerei kann die Möbelmontage zählen, bei einem SHK-Betrieb die Wartung bestimmter Anlagen. Notiere dazu deinen passenden Abschluss, eine eigene Tätigkeit und die tatsächlich genutzten Werkzeuge oder Verfahren. So wird aus einer allgemeinen Berufsbezeichnung ein nachvollziehbares Profil.

  • Berufsbezeichnung und Schwerpunkt nennen, zum Beispiel Tischlergeselle im Innenausbau.
  • Zu einer aktuellen Station Zeitraum, Betrieb, Ort und eigene Aufgaben aufführen.
  • Erforderliche Zusatzqualifikationen gut auffindbar nennen, ohne nicht vorhandene Scheine oder Berechtigungen zu ergänzen.

Praxislogik

Was im Handwerker-Lebenslauf wirklich trägt

Eine Arbeitsbeschreibung beantwortet drei Fragen: Woran hast du gearbeitet, was hast du selbst getan und wie hast du dein Ergebnis festgehalten oder übergeben? Das kann eine dokumentierte Rückfrage, ein bearbeitetes Werkstück oder eine Materialübersicht sein. Eine Erfolgsquote oder ein Auftragswert ist dafür nicht erforderlich.

  • Wähle zwei bis vier unterschiedliche Aufgaben aus deinem Arbeitsalltag statt mehrere Varianten von „Montagearbeiten“. Das ist eine redaktionelle Auswahlhilfe, keine Pflichtzahl.
  • Nenne ein Werkzeug zusammen mit seiner Anwendung, etwa Aufmaß mit Laserentfernungsmesser dokumentiert, wenn du das tatsächlich gemacht hast.
  • Beschreibe Teamabstimmung konkret: offene Punkte an die Bauleitung gemeldet oder Materialbedarf mit dem Innendienst geklärt.

Vorlage

Warum klassisch für Handwerker meist passt

Klassisch stellt Stationen in einer einspaltigen Gestaltung mit großzügigeren Abständen dar. Das kann für Ausbildung, Gesellenabschluss, Beschäftigungen und zusätzliche Nachweise gut passen. Kompakt setzt die Inhalte dichter. Die Auswahl hängt von deinen Textlängen ab, nicht allein davon, ob du Berufseinsteiger oder erfahrene Fachkraft bist.

  • Klassisch ausprobieren, wenn Aufgaben und Qualifikationen mit ausreichend Abstand lesbar bleiben sollen.
  • Kompakt vergleichen, wenn du weniger Platz benötigst; Datum, Betrieb und Tätigkeit dürfen trotzdem nicht ineinanderlaufen.
  • Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt für den üblichen Bewerbungslebenslauf eine bis maximal zwei Seiten. Kürze Wiederholungen, bevor du die Schrift verkleinerst.

Spezialisierung

Handwerker-Lebenslauf mit Werkstatt, Baustelle und Nachweisen

Werkstatt, Baustelle und Kundenservice stellen unterschiedliche Aufgaben in den Vordergrund. Richte die Auswahl nach deinem tatsächlichen Einsatz aus. Ein verwandter Berufsname allein begründet weder eine zusätzliche Qualifikation noch die Verantwortung für das gesamte Projekt.

  • Werkstatt: Werkstück, Material, Verfahren und eigenen Bearbeitungsschritt nennen. Bei Maschinen zwischen Bedienen, Einrichten und Programmieren unterscheiden.
  • Baustelle: Eigenes Gewerk und ausgeführte Arbeiten beschreiben. Abstimmung mit der Bauleitung ist keine Bauleitungstätigkeit.
  • Kundenservice: Auftrag, eigene Arbeit und dokumentierte Rückfragen nennen. Ein begleiteter Einsatz ist keine selbstständig verantwortete Wartung.

Technische Planung und Ingenieurarbeit einordnen

Für eine Ingenieurstelle mit passenden Qualifikationen, Konstruktion oder technischer Projektverantwortung.

Anschreiben und Unterlagen zusammenstellen

Wenn der Betrieb zusätzlich zum Lebenslauf ein Anschreiben oder weitere Bewerbungsunterlagen verlangt.

Formulierungsbeispiele

Eigene Aufgaben nach Gewerk konkret beschreiben

Die folgenden Sätze sind erfundene Formulierungshilfen für unterschiedliche Personen. Sie erweitern nicht die Laufbahnen der Vorschauprofile. Übernimm nur Tätigkeiten, die du selbst ausgeführt hast; ergänze deine Werkzeuge und Materialien, soweit sie zur Stelle passen.

  • Tischlerei: „Beschläge an Einbaumöbeln montiert, Passung kontrolliert und offene Punkte für die Kundenübergabe notiert.“ Das beschreibt eine konkrete Montageaufgabe, ohne die Verantwortung für den gesamten Innenausbau zu behaupten.
  • SHK-Service: „Material für geplante Wartungseinsätze zusammengestellt, Kundendaten zum Auftrag abgeglichen und Rückfragen an die Einsatzplanung weitergegeben.“ Das passt zur Vorbereitung; es behauptet keine eigenständige technische Prüfung.
  • Malerarbeiten: „Untergründe nach Vorgabe vorbereitet, angrenzende Flächen abgeklebt und ausgeführte Beschichtungsarbeiten mit dem Vorarbeiter kontrolliert.“ Verfahren und Materialien ergänzen, wenn sie zur eigenen Tätigkeit gehören.
  • Einstieg in die Elektrotechnik: „Leitungen und Material nach Liste bereitgestellt und Arbeitsschritte unter Anleitung kennengelernt.“ Wer nur vorbereitet oder beobachtet hat, schreibt nicht „Anlagen selbstständig installiert und abgenommen“.
  • Verantwortung prüfen: „Im Montageteam mitgearbeitet“, „eigene Montageaufgaben ausgeführt“ und „Montageteam geleitet“ beschreiben verschiedene Beiträge. Wähle die zutreffende Aussage; ein Teammitglied muss keine Leitungsrolle erfinden.

Abschlüsse und Nachweise

Gesellenbrief, Führerschein und Lehrgänge richtig angeben

Trenne Berufsabschluss, Zusatzlehrgang, praktische Anwendung und betriebliche Unterweisung. Nenne bei einem relevanten Nachweis die genaue Bezeichnung, die ausstellende Stelle und das Datum. Übernimm Umfang oder Gültigkeit aus deinem Dokument, statt pauschal „alle Scheine vorhanden“ zu schreiben.

  • Ausbildung: Ausbildungsberuf, Betrieb, Zeitraum und Abschluss nennen. Bei einer laufenden Ausbildung den Abschluss als voraussichtlich kennzeichnen; bei einem nicht abgeschlossenen Bildungsgang keinen erworbenen Gesellenstatus angeben.
  • Kammer und Betrieb unterscheiden: Der Ausbildungsbetrieb ist nicht automatisch die ausstellende Stelle des Prüfungszeugnisses. In Jonas' fiktiver Vorschau wird deshalb der Gesellenabschluss mit Kammer und Abschlussmonat gezeigt; das ist keine vollständige Ausbildungsstation.
  • Führerschein: Die tatsächlich vorhandene, für die Stelle relevante Klasse nennen. Ein Führerschein sagt für sich genommen nichts über einen eigenen Pkw, Reisebereitschaft oder mögliche Übernachtungen aus.
  • Lehrgang: Thema, Anbieter und Abschlussdatum angeben, gegebenenfalls den dokumentierten Umfang. Ein gebuchter Kurs heißt „geplant“, solange er noch nicht abgeschlossen ist. Eine Teilnahmebescheinigung sollte nicht als Prüfungserfolg bezeichnet werden.
  • Unterweisung: Die DGUV nennt Unterweisungen vor Tätigkeitsaufnahme und bei geänderten Aufgaben oder neuen Arbeitsmitteln. Ein früherer Nachweis bedeutet daher nicht, dass im neuen Betrieb keine Unterweisung erforderlich wäre. Im Lebenslauf beschreibt er nur die tatsächlich erfolgte Unterweisung.
  • Anlagen: Halte passende Zeugnisse und Bescheinigungen bereit und folge der Anforderung des Betriebs. Der Lebenslauf fasst die Qualifikation zusammen; als Anlage dienen lesbare Kopien oder Scans, keine Originaldokumente.

Werdegang und Versand

Kurze Einsätze, Unterbrechungen und die fertige Datei prüfen

Eine neue Baustelle ist nicht automatisch ein neuer Arbeitgeber. Beschreibe den Beschäftigungszeitraum nachvollziehbar und fasse innerhalb einer Station passende Einsätze zusammen. Ältere Tätigkeiten dürfen knapp bleiben, wenn aktuelle Praxis die Zielstelle besser erklärt.

  • Mehrere Baustellen beim selben Betrieb: Arbeitgeber und Beschäftigungszeitraum einmal nennen, darunter ausgewählte Aufgaben oder Projekte mit deinem Anteil. Vertrauliche Kundenangaben sind für eine verständliche Beschreibung nicht nötig.
  • Zeitarbeit: Den vertraglichen Arbeitgeber nennen und relevante Einsätze darunter einordnen. Unterschiedliche Einsatzorte müssen nicht wie mehrere gekündigte Arbeitsverhältnisse aussehen.
  • Saison oder Unterbrechung: Nur tatsächliche Vertragszeiten als Beschäftigung ausweisen. Eine Zeit der Arbeitssuche kann als eigene Zeile stehen; eine betriebliche Winterpause bei fortbestehendem Arbeitsverhältnis ist kein Arbeitgeberwechsel.
  • Datei: Für E-Mail-Bewerbungen nennt die Bundesagentur für Arbeit PDF; bei Portalen gilt deren Dateivorgabe. Öffne den Export erneut und kontrolliere Kontakt, Datum, Seitenumbrüche und Lesbarkeit der Nachweise.
  • Übernahme ins Portal: Falls Angaben automatisch eingelesen werden, vergleiche Arbeitgeber, Berufsbezeichnung und Zeiträume mit deiner Datei. Eine schlichte Vorlage garantiert nicht, dass jedes System alles richtig erkennt.

Muster 1

Muster 1: Geselle mit Baustellen- oder Werkstattpraxis

Jonas Meyer ist ein fiktiver Tischlergeselle. Das Muster ordnet Aufmaß, Montage und dokumentierte Mängel einer Beschäftigung zu; es belegt keine tatsächliche Bewerbung oder Einstellung.

Fachrichtung

Den genauen Beruf und erworbenen Abschluss nennen; Handwerker allein beschreibt die Qualifikation nicht.

Ausführung

Eigene Montage- oder Fertigungsschritte mit Werkstück oder Auftrag verbinden.

Qualität

Kontrollen und offene Punkte beschreiben, ohne eine persönliche Abnahmeverantwortung zu erfinden.

Muster 2

Muster 2: Ausbildung, Praktikum oder Einstieg

Fabio Neumann ist ein fiktiver Auszubildender. Das Muster trennt eine laufende Ausbildung vom früheren Praktikum und nennt Tätigkeiten nach Anleitung.

Praxisbezug

Praktikum, Ausbildung, Nebenjob und privates Projekt als unterschiedliche Erfahrungen kennzeichnen.

Grundlagen

Vorbereiten, Beobachten und selbst Ausführen unterscheiden; Anleitung nennen, wenn sie Teil der Tätigkeit war.

Lernsignal

Konkrete Rückfragen oder eingehaltene Arbeitsabläufe nennen, statt Berufserfahrung vorzutäuschen.

Muster 3

Muster 3: Montage, Wartung und Kundenservice

Sven Hartmann ist ein fiktiver Monteur im SHK-Bereich. Seine Vorschau zeigt die Vorbereitung von Einsätzen und die Abstimmung von Folgearbeiten.

Kundentermine

Materialvorbereitung, Einsatzplanung und technische Arbeit getrennt beschreiben.

Fehler und Lösung

Angeben, ob du eine Störung aufgenommen, bei der Fehlersuche unterstützt oder sie selbst bearbeitet hast.

Dokumentation

Festhalten, welche Informationen du an Innendienst oder Teamleitung weitergegeben hast.

Gut vs. schwach

Gute vs. schwache Bullet Points für Handwerker

Die erfundenen Alternativen zeigen, wie aus einer allgemeinen Aussage eine eigene Aufgabe wird. Sie beschreiben unterschiedliche Erfahrungsstände; verwende keine Formulierung, die deinen tatsächlichen Anteil überhöht.

Schwach
  • Zuverlässig, handwerklich geschickt und belastbar.
  • Auf Baustellen und bei Montagen geholfen.
Stark
  • Einbaumöbel nach Aufmaß montiert, Beschläge angepasst und offene Punkte für die Übergabe dokumentiert.
  • Im Werkstattpraktikum Material nach Liste bereitgestellt, Arbeitsplatz vorbereitet und Montageschritte nach Anleitung kennengelernt.

Rollennahe Kenntnisse

Welche Kenntnisse im Handwerker-Lebenslauf zählen

Wähle Kenntnisse aus, die zur ausgeschriebenen Arbeit passen. Eine konkrete Anwendung erklärt mehr als ein Balken oder die allgemeine Bewertung „sehr gut“.

Fachpraxis und Werkzeuge

  • Werkzeug oder Maschine mit Anwendung nennen, zum Beispiel Maßaufnahme, Zuschnitt oder Oberflächenbearbeitung; nur eigene Erfahrung verwenden.
  • Bei CNC zwischen Maschine bedienen, einrichten und Programme erstellen unterscheiden. Wer Programme nur geladen hat, behauptet keine Programmierung.
  • Material und Verfahren nach dem Gewerk auswählen. Eine lange Liste fremder Gewerke ersetzt keine einschlägige Praxis.

Sicherheit und Qualität

  • Konkrete eigene Kontrollen nennen, etwa Maße abgeglichen oder offene Mängel dokumentiert.
  • Zwischen einem Lehrgang, einer bestandenen Prüfung und einer betrieblichen Unterweisung unterscheiden.
  • Bezeichnungen und Daten der relevanten Nachweise mit den Dokumenten abgleichen.

Montage und Kundenkontakt

  • Auftragserfassung, Materialvorbereitung, technische Tätigkeit und Kundenübergabe als unterschiedliche Aufgaben benennen.
  • Digitale Auftragsdokumentation nennen, wenn du sie wirklich genutzt hast; Softwarebezeichnungen nur ergänzen, wenn sie zutreffen.
  • Führerschein und mögliche Einsatzregion getrennt angeben. Reise- oder Montagebereitschaft nur versprechen, wenn sie zu deiner Situation passt.

Vorlagenvergleich

Klassisch oder kompakt für Handwerker?

Beide Layouts können Ausbildung und Berufspraxis darstellen. Vergleiche dieselben Angaben und prüfe die Abstände, statt allein nach Berufsjahren zu wählen.

KriteriumKlassischKompakt
Beste Wahl für

Wenn Aufgaben und Nachweise mehr Abstand benötigen

Wenn eine dichtere Darstellung mit deinen Texten gut lesbar bleibt

Stärkste Belege

Ausbildung, Beschäftigungen und ergänzende Nachweise übersichtlich gliedern

Kurze Angaben platzsparend zusammenhalten

Risiko

Viele Wiederholungen können unnötig Platz beanspruchen

Lange Lehrgangstitel und Stationen können zu gedrängt wirken

Vorlagenwahl

Welche Vorlage passt?

Teste, ob Berufsbezeichnung, Beschäftigungszeitraum und Arbeitsaufgaben zusammen lesbar bleiben. Klassisch bietet mehr Abstand; Kompakt setzt dichter. Prüfe besonders lange Lehrgangstitel und mehrere kurze Einsätze mit deinen eigenen Texten.

ATS gut lesbarFoto optional1-2 SeitenFür Standard-Bewerbungen

Sicherer Standard für klassische Bewerbungen

Fachkräfte, Verwaltung, klassische Mittelstandsrollen

Direkt starten; das erste PDF ist ohne Wasserzeichen kostenlos.

  • klare Chronologie
  • ruhiger Eindruck
  • vertraute deutsche Struktur
FotoOptional
LayoutEinspaltig
Am besten fürStandard-Bewerbungen
Seitenziel1-2 Seiten
ATSGut lesbar
ATS lesbarFoto optional1 SeiteFür Kurze Profile

Dichter Aufbau für kurze Profile

Schüler, Praktika, Berufseinstieg, kurze Vitae

Erst Design ansehen, dann bei Bedarf freischalten.

  • platzsparend
  • schnell erfassbar
  • gut für wenig Erfahrung
FotoOptional
LayoutKompakt
Am besten fürKurze Profile
Seitenziel1 Seite
ATSLesbar

In vier Schritten zum Handwerker-Lebenslauf

Arbeite von der Stellenausschreibung zu deinen eigenen Tätigkeiten und prüfe am Ende die fertige Datei.

  1. 01

    Fachrichtung und Zielrolle festlegen

    Markiere die gefragte Fachrichtung, Aufgaben und Nachweise. Notiere zu den wichtigsten Anforderungen eine passende eigene Erfahrung; ein nicht vorhandener Abschluss bleibt nicht vorhanden.

  2. 02

    Praxis über konkrete Arbeitsschritte formulieren

    Nenne je relevanter Station Zeitraum, Arbeitgeber und Rolle. Ergänze ausgewählte eigene Aufgaben mit Werkstück, Anlage oder Arbeitskontext und kennzeichne Tätigkeiten nach Anleitung.

  3. 03

    Nachweise und Zusatzsignale sortieren

    Prüfe Bezeichnungen, Abschlussstatus und Datum anhand deiner Unterlagen. Trenne Ausbildung, Zusatzlehrgang und Unterweisung. Nenne nur relevante, tatsächlich vorhandene Führerscheinklassen.

  4. 04

    Vorlage und fertige Datei prüfen

    Vergleiche Klassisch bei Bedarf mit Kompakt. Öffne die fertige Datei und kontrolliere Kontakt, Stationen, Umbrüche und Lesbarkeit. Beachte das verlangte Dateiformat und prüfe nach einem Portalimport die übernommenen Angaben.

Template-Empfehlung

Klassisch mit deinem Handwerker-Lebenslauf prüfen

Klassisch ist hier die voreingestellte Gestaltung, weil die einspaltige Struktur Platz für Stationen und Nachweise bietet. Sie ist eine redaktionelle Empfehlung, keine belegte Vorliebe aller Handwerksbetriebe. Entscheidend ist, ob dein eigener Lebenslauf vollständig und gut lesbar bleibt.

Klassischer Lebenslauf ansehen

Kurzantworten

FAQ zum Handwerker-Lebenslauf

Muss ich meine genaue Fachrichtung im Handwerker-Lebenslauf nennen?

Ja. Nenne deine tatsächliche Berufsbezeichnung und gegebenenfalls den Schwerpunkt, etwa Tischler im Innenausbau. Trenne dabei abgeschlossene Ausbildung, laufende Ausbildung und Helfertätigkeit. Ein privates Projekt oder eine Tätigkeit nach Anleitung macht dich nicht automatisch zum Gesellen.

Welche Skills gehören in den Handwerker-Lebenslauf?

Wähle die für die Stelle relevanten Werkzeuge, Maschinen, Materialien und Verfahren aus. Beschreibe möglichst die Anwendung: Maschine bedient, eingerichtet oder programmiert sind unterschiedliche Kenntnisse. Ergänze passende Zusatzqualifikationen und Führerscheinklassen. Eine vollständige Liste aller Handwerksbereiche ist nicht nötig.

Wie schreibe ich einen Handwerker-Lebenslauf für Ausbildung oder Einstieg?

Kennzeichne laufende Ausbildung und geplanten Abschluss klar. Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zählen Schule, Praktikum, Nebenjob oder ein passend beschriebenes privates Projekt. Nenne, was du tatsächlich vorbereitet, beobachtet oder nach Anleitung ausgeführt hast. Die verlinkte Ausbildungsvorlage hilft bei der vollständigen Grundstruktur.

Welche Vorlage passt für Handwerker?

Klassisch ist auf dieser Seite voreingestellt und bietet eine einspaltige Darstellung mit mehr Abstand. Kompakt setzt dichter; beide können Ausbildung oder Berufserfahrung darstellen. Prüfe dieselben Angaben in der Vorschau und anschließend in der fertigen Datei. Kein Layout garantiert eine Einladung oder fehlerfreie Auslesung durch jedes Bewerbungsportal.

Muss ich jede Baustelle als eigene Stelle aufführen?

Nein. Wenn du beim selben Betrieb beschäftigt warst, nenne den Beschäftigungszeitraum und fasse relevante Einsätze darunter zusammen. Bei Zeitarbeit ist der vertragliche Arbeitgeber von den Einsatzbetrieben zu unterscheiden. Beschreibe deinen eigenen Anteil an ausgewählten Aufträgen, statt jede Baustelle wie einen Arbeitgeberwechsel aussehen zu lassen.

Wie beschreibe ich Handwerkserfahrung ohne Erfolgszahlen?

Nenne die Aufgabe, deinen Arbeitsschritt und ein nachvollziehbares Ergebnis, etwa ein montiertes Werkstück oder dokumentierte offene Punkte. Du brauchst keine erfundene Prozentverbesserung. Falls du eine Zahl verwendest, muss klar sein, worauf sie sich bezieht und welchen Anteil du selbst verantwortet hast.

Brauche ich ein Foto und welche Datei schicke ich dem Betrieb?

Ein Bewerbungsfoto ist laut Bundesagentur für Arbeit freiwillig. Für E-Mail-Bewerbungen nennt sie PDF; bei einem Portal oder einer ausdrücklichen Bitte um ein anderes Format folgst du der jeweiligen Vorgabe. Öffne die fertige Datei vor dem Versand und prüfe Kontakt, Zeiträume und Seitenumbrüche.