Fiktiver Fall: Drei Uploadfelder statt einer Gesamtdatei
Erfundenes Portal und erfundene Person. Die Übung nennt bewusst kein allgemeines MB-Limit; maßgeblich bleibt die jeweilige Uploadanweisung.
- Vorgabe im gedachten Portal: getrennte Felder für Lebenslauf, Anschreiben und Zeugnisse; PDF ist erlaubt. Die Größenangaben stehen jeweils am Feld.
- Vorbereitung: Alex exportiert den Lebenslauf mit Portal ATS ohne Foto als eigene PDF. Anschreiben und Zeugnisse werden gesondert für die vorgesehenen Felder bereitgehalten.
- Abgleich: Im Lebenslauffeld wird die Lebenslaufdatei ausgewählt. Alex kontrolliert, dass kein Bewerbungspaket mit zusätzlichen Zeugnisseiten im falschen Feld liegt.
- Andere Vorgabe, anderer Ablauf: Würde das Portal stattdessen eine gemeinsame PDF verlangen, müsste Alex die Unterlagen entsprechend zusammenstellen. Die Vorlage entscheidet das nicht.
Fiktiver Fall: Zwei ähnlich benannte Dateien
Erfundene Situation ohne behaupteten Bewerbungs- oder Parserfolg. Der Fall veranschaulicht die Kontrolle des tatsächlich versandten Inhalts.
- Ausgangslage: Robin hat einen älteren Lebenslauf mit abgelaufener Beschäftigungsangabe und eine aktuelle Fassung mit der neuen Station gespeichert.
- Prüfung: Vor dem Upload öffnet Robin die ausgewählte Datei und kontrolliert Kontakt, neueste Station und Dokumentensprache. Der Dateiname allein beweist nicht, dass der Inhalt aktuell ist.
- Nach der Auswahl: Robin prüft den Dateinamen im Portal und öffnet eine angebotene Vorschau. Ist noch die alte Fassung hinterlegt, wird sie nach den Möglichkeiten des Portals ersetzt.
- Für die eigenen Unterlagen: Die abgegebene Fassung wird der konkreten Bewerbung zugeordnet. Spätere Änderungen im Builder ändern eine bereits hochgeladene Datei nicht automatisch.